DRAGONSFIRE - Heavy Metal

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DragonsfireXXX: Neues Hobby: Heute werden Unterhosen in Arschritzen gezogen!
Live-Reviews
IV. In Flammen Open Air - Torgau, Entenfang - 10.07.2009

Am Vorabend noch mit übergroßer, selbst gebastelter Pommesgabel auf Promo-Tour durch die Reihen marschiert, präsentieren sich DRAGONSFIRE mit ihrem Lieblingsspielzeug nun auch auf der Bühne. Die Befürchtung, dass die Hessen mit ihrem traditionellen Heavy Metal zwischen all den todesmutigen Zuschauern untergehen könnten, bewahrheitet sich zum Glück nicht. Im Gegenteil, die mitreißenden Riffs, die naive Gutlaune-Attitüde des Genres und ein sympathischer Frontmann ziehen schnell das Publikum in ihren Bann und setzen damit sicherlich einen weiteren Glanzpunkt des Festivals.

Ganzer Bericht bei bloodchamber.de

 
Konzertbericht: In Flammen Open Air 2009

...DRAGONSFIRE aus Hessen sorgen mit ihrem Heavy Metal für eine willkommene Abwechslung. Alles pogt, feiert, trinkt, und das bei anhaltendem Regen. Prost, sage ich da nur!...

Ganzer Bericht bei Powermetal.de

 

 
Queens Of Metal 2009 [18.06 - 20.06.2009 in Kleinwenkheim]

Der Titel "Positive Überraschung des Tages" ging anschließend an die True-Metaller Dragonsfire. Der von Humor und Können geprägte Auftritt bewies, dass die Vorankündigung keinesfalls zuviel versprach.

Review des ganzen Open Airs:

www.rottinghill.at

 

 
CAGE & DRAGONSFIRE (22 May 2009)

The Rock Temple, Kerkrade, The Netherlands
Review by Mario van Dooren

Just 2 days after their show in Antwerp (see Live Review below) I had the opportunity to see CAGE again and this time in The Netherlands. The Rock Temple is a new metal pub that was opened at the end of 2008. Owner Ludy is a very nice guy that is always willing to help. This time Cage had 2 support acts and as you can guess we nearly missed the first one L.
Opener JUDAS RISING (A Judas Priest tribute band) was just playing their last song; "U got another thing Coming".
After a while DRAGONSFIRE where ready to play and they played a nice 45 minutes set. The music is real German powermetal but with a raw voice. Quite original when you know all the other typical German Power (Happy Metal) bands! The band is suited with some good musicians and they gave a good show! Some songs I remember: 'Rebellion - The Kingdom', 'Shine On', 'Wings of Death' and Iron Maiden's 'The Trooper'. Hope to see you soon again guys!
CAGE was of course the main band that I was travelling for so far. After their good show (with terrible sound) in Antwerp I was curious how the band should sound with a good sound quality. Well believe me; the band blew me away this night; what an incredible good band and what a perfect sound! Compliments also for the sound engineer at The Rock Temple! Till now the best gig of 2009! I got the new album during their gig in Antwerp so now I was more familiar with the new stuff! The new album "SCIENCE OF ANNIHILATION" is superb and reminds me a lot to the superb "Painkiller" CD (Judas Priest) but than much much better! The band played as tight as can be and gave me a night to remember!! What an awesome band with great musicians! Compliments! Some of the songs I did recognize: "Science of Annihilation", "I am the King", "Kill the Devil", "Scarlet Witch", "Hell Destroyer", "Black River Falls", "Speed Kills", "Metal Devil", "Final Solution", "Operation Overlord", "Wings of Destruction" & "Christ Hammer".
After about 70 minutes the show was done and we had plenty of time for some conversation with the band members. This was a classic night with my favourite kind of metal: US Powermetal!!!! I heard that the band is planning to come back to Europe around September so check them out if you missed them this tour!!! You will not regret it!! Cheers to especially Jan (Dragonsfire), Sean (Cage) and of course Ludy from The Rock Temple!

http://www.mariosmetalmania.com

 
Heavy Metal Offenbarung in Oberhausen

Am 21.05.2009 kamen die US-Power Metaller Cage, auf ihrer Europa Tour, nach Oberhausen ins Helvete, ein Club, der innerhalb der Szene alles andere als unbekannt ist.
Daran konnte es also nicht liegen, dass das Konzert eher schlecht als recht besucht war.
Bereits als ich in Oberhausen ankam, stellte ich fest, dass heute keine lärmende Meute den Hauptbahnhof belagerte. Auch auf dem kurzen Fußmarsch zum Helvete begegnete ich niemandem, der aussah, als würde er ein Metal Konzert besuchen. 

Ebenso herrschte im Helvete zunächst eher eine Flaute, um 20 Uhr befanden sich, grob geschätzt, 20 Nasen vor Ort.
Aber damit nicht genug: Soulslide mussten ihre Show leider kurzfristig absagen, weshalb Dragonsfire das Konzert eröffneten. 

Bevor sie allerdings anfingen, hatte ich kurz die Gelegenheit, mit ihrem Drummer zu reden und war daher über zwei Sachen schon informiert: a) Die Band schien schon ein kleines bisschen was getrunken zu haben und b) der Drummer redet gerne und vor allem viel.
Beide Eindrücke wurden während des Konzerts bestätigt, was z.B. durch sehr amüsante Ansagen klar und deutlich zu hören war. So erzählte der Drummer, dass in Hessen die Apfelwein Flaschen an Bäumen wachsen würden und all solche Geschichten. 

Aber zur Musik: Dragonsfire boten melodischen Heavy Metal, der recht unkompliziert, aber dafür umso spielfreudiger rüberkam. 
Dass die Band Spaß hatte, merkte man zudem ab der ersten Sekunde; sie machten Witze, spielten gekonnt ihre Lieder und versuchten das Publikum zu etwas mehr Enthusiasmus anzustacheln. Leider war dies erst gegen Ende ihrer Spielzeit von Erfolg gekrönt, bis dahin tobten lediglich drei Mann vor der Bühne mit, während der Rest in mindestens einem Meter Abstand das Geschehen genoss. 
Bereits an dritter Stelle ihrer Setlist spielten Dragonsfire das Lied „The Trooper“ von Iron Maiden, ein Stück, das quasi jeder Anwesende kannte und mitsingen konnte. Definitiv ein kleiner Stimmungsmacher zu Beginn. 

Insgesamt boten Dragonsfire einen guten Auftakt für einen gelungenen Abend, außerdem zeigten sie anschließend noch Präsenz an ihrem Merchstand und verschenkten unter anderem Poster und Aufkleber an Interessierte. Nicht nur musikalisch, sondern auch menschlich eine gute Truppe, von der man hoffentlich noch einiges hört. 

...

http://www.igelmetal.de

 
- Cage & Dragonsfire - - May 21st 2009 - Oberhausen (D), Helvete -
With Science Of Annihilation San Diego's Cage have a new great album to present, but the tour started before the CD got into the stores... If that was the reason why just a few dozens of fans came to see them? Well, it was probably one reason, but two days later Helstar should play in the area and the RockHard Festival was only a week away... Its the first time Cage come on tour and decided to do a headliner club tour, playing small places. As support they had Dragonsfire with them and I confess, I haven't heard of them before. The foursome entered the stage and before they kicked off their set drummer Jan made some jokes and it was obvious that they want to have fun, not taking things too serious. The 3rd song was a cover version of The Trooper which made it a bit easier for the people to get into them. With Dragonsfire Rockxxx they played a song which should make everybody remember the bands name. And with a song like Burning For Metal they showed what drives them. It was fun to see them on stage and it seems that they made some new friends tonight!

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http://www.ice-vajal.com

 
Cage / Dragonsfire - Ballroom Hamburg - 07.05.2009

Auch wenn man als Fan natürlich meistens der Meinung ist, dass gerade seinen speziellen Lieblingen (sofern es sich nicht gerade um Megastars wie METALLICA handelt) nicht die verdiente Aufmerksamkeit zuteil kommt, ist es auch aus möglichst neutraler Sicht schwer nachvollziehbar, warum viele Bands mit anerkannten Qualitäten derzeit unter akutem Zuschauermangel zu leiden haben. Neben Allgemeinheiten wie der Wirtschaftskrise (die gebeutelte Haushaltskasse wird an diesem Abend mit schlanken 15,- € belastet), dem Überangebot oder weil ja nicht immer Wochenende ist, sucht man dann auch gerne nach exklusiven Erklärungen, warum es gerade zu dem, von einem selbst so herbeigesehnten Konzert nur so wenige Fans geschafft haben. Im vorliegenden Fall könnte man dafür etwa auf das parallel stattfindende Heimspiel des HSV im Uefa-Cup gegen Werder Bremen zurückgreifen (was ist eigentlich grün und... ach, schon gut...). Aber wenn wir ehrlich sind, wären auch ohne jegliches Sportereignis in der Hansestadt die Reihen im Ballroom an diesem Donnerstagabend vermutlich kaum dichter gewesen. Um die (zuvor durchaus befürchtete) Enttäuschung beim Namen zu nennen: Selbst wenn man die Belegschaft mitzählt, sind es nicht mehr als 30 Leute, die im kleinen, aber feinen Club an der Norderelbe dem Auftakt der ersten Europa-Tournee einer der derzeit besten amerikanischen Power-Metal-Bands, die schließlich bisher durchweg Hochkaräter des Genres veröffentlicht hat, beiwohnen. Ohne die Erwartungen von CAGE und Umfeld wirklich zu kennen, entspricht das ganz sicher weder dem eigenen Anspruch der Band, noch wird das auch nur annähernd ihrer Klasse gerecht - das belegt der Auftritt an diesem Abend dann auch wieder äußerst nachhaltig.

Um 21:15 Uhr eröffnen aber erstmal DRAGONSFIRE das musikalische Programm vor der überschaubaren Kulisse. Das Quartett aus Hessen hat sichtlich Spaß an seinem Auftritt, allen voran der aufgedrehte Schlagzeuger im Superman-Shirt. Dieser hat zwar vielleicht etwas zu oft die Muppet Show gesehen, aber mit seinen anstachelnden Sprüchen sorgt er vom Start weg für gute Stimmung im Publikum. Dieses nimmt dafür den teutonischen Traditions-Metal in Form von Songs wie "Devil's Road" und "Rebellion" dann auch gleich sehr gut auf, obwohl die meisten Anwesenden vermutlich zum ersten Mal mit der Band in Berührung kommen. Der von zwei Flying V flankierte Sänger Torsten Thassilo Herbert erinnert stimmlich (und durch die gleiche 'Frisur' auch optisch) an Peavy Wagner von RAGE, dazu passt dann auch, dass er gleichzeitig den Bass bedient. Ansonsten sprechen Titel wie "Burning For Metal" eine deutliche Sprache, wie man sie gerade in der Hansestadt von Kollegen wie STORMWARRIOR nicht selten, aber immer wieder gerne hört. Zuvor gibt es zum gemeinsamen Warmbangen aber noch "The Trooper", das, kompetent gespielt, wie hier, zwar immer gut ankommt, aber ein Coversong zu so einem frühen Zeitpunkt mutet schon etwas merkwürdig an und lässt etwas am Vertrauen in die eigenen Songs zweifeln. Bis auf eine kurze "Painkiller"-Einlage des Drummers setzt man in der zugestandenen Dreiviertelstunde dann zumeist aber doch auf die eigenen Ideen. Diesen fehlt es insgesamt zwar noch an der entscheidenden besonderen Note, aber mit schnellen, feiertauglichen Nummern wie "Dragonsfire Rockxxx" im Programm hat die Band ihre Aufgabe als Anheizer definitiv bestens erfüllt.

Setlist DRAGONSFIRE:
Devil's Road
Rebellion
The Trooper
Dragonsfire Rockxxx
Shine On
Oath Of Allegiance
Burning For Metal
Wings Of Death

...

Lars Schuckar (Info)

http://www.musikreviews.de

 
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Thursday, 09. September 2010

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